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Sonnenblumen-Experiment in Grenchen – mit und ohne Constructive Microbes 🌻

  • Foto del escritor: Florian Strobel
    Florian Strobel
  • 21 jun
  • 2 Min. de lectura
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Was passiert, wenn man Pflanzen nicht einfach nur gießt – sondern sie mit

lebendigen Mikroorganismen unterstützt?

In unserem aktuellen Experiment in Grenchen wollten wir dieser Frage auf den Grund gehen. Der Fokus lag auf zwei Sonnenblumenpflanzen – eine davon wurde über die gesamte Wachstumsphase hinweg regelmäßig mit Constructive Microbes behandelt, die andere diente als Kontrollpflanze ohne Mikrobeneinsatz.


Aufbau des Experiments

Ort: Grenchen, Schweiz

Pflanzenart: Sonnenblume (Helianthus annuus)

Zeitraum: Mai bis Juni 2025

Bedingungen:

  • Beide Pflanzen standen am selben Ort mit identischer Sonnenlichtexposition.

  • Gegossen wurde ausschließlich mit Regenwasser.

  • Die Mikrobe-Pflanze erhielt zusätzlich alle 3–5 Tage eine 1:1000 verdünnte Lösung mit Constructive Microbes.


Die Ergebnisse im direkten Vergleich

Pflanze mit Constructive Microbes

📍 Topf rechts (rot)

  • Deutlich höheres Wachstum

  • Schlanker, kräftiger Stamm

  • Vitales, gesundes Blattbild

  • Frühzeitiger Ansatz der Blüte sichtbar

  • Gleichmäßiger Internodien-Abstand

  • Keine Anzeichen von Blattkrankheiten

  • Stabile Standfestigkeit trotz Höhe


Pflanze ohne Constructive Microbes

📍 Topf links (grau)

  • Kompaktere Wuchsform

  • Kleinere, teilweise gekräuselte Blätter

  • Leichte Gelbfärbung an unteren Blättern

  • Verzögerte Blütenbildung

  • Zeichen von leichter Wachstumshemmung


Bildergalerie

Oben rechts im Beitrag siehst du den direkten Vergleich beider Pflanzen von der Seite.Unter den Bildern findest du auch die Top-Down-Perspektive der Blätter – deutlich sichtbar: Struktur, Größe und Vitalität.


Warum Constructive Microbes wirken

Unsere biologischen Mikrobenlösungen kombinieren Lactobazillen, Photosynthesebakterien und Hefekulturen, die gemeinsam:

  • die Wurzelentwicklung stärken

  • den Boden aktivieren

  • die Wasserverfügbarkeit erhöhen

  • und die Aufnahme von Nährstoffen verbessern

Die Sonnenblume mit Mikroben konnte diese Vorteile sichtbar in biomassebasiertes Wachstum umwandeln.


Fazit

Das Experiment zeigt eindrucksvoll, wie stark Pflanzen von lebenden Mikroorganismen profitieren können. Die Kombination aus mikrobiellem Bodenleben und biologischer Pflege führt zu mehr Vitalität, schnellerer Entwicklung und besseren Wachstumsparametern – ganz ohne chemische Zusätze.

Dieses einfache Topfexperiment ist ein Beweis dafür, dass die Kraft des Bodens nicht in Düngemitteln liegt – sondern im Leben, das in ihm steckt.

 
 
 
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